Hunger, Armut und Arbeitslosigkeit: Simbabwes Diktator Robert Mugabe hat aus dem früheren Vorzeigeland Afrikas ein Sorgenkind gemacht. Zum Weltgebetstag am Freitag, 6. März, rücken Frauengruppen rund um den Globus das Land in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Im evangelischen Gemeindehaus Rheinzabern spricht der pfälzische Pfarrer Klaus-Peter Edinger über seine Zeit in Simbabwe. Er hat sieben Jahre lang die Martin-Luther-Kirchengemeinde in der Hauptstadt Harare geleitet.

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Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat unter dem Namen „yeet“ ein Netzwerk von Influencern gestartet, um bei jungen Menschen Interesse an Themen rund um den christlichen Glauben zu wecken. Zum Start wurde außerdem die Internetseite „www.yeet.de“ freigeschaltet.

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Der Förderverein Kirchenorgel Gries hat in seiner jüngsten Versammlung beschlossen, mit Hilfe weiterer Sponsoren künftig abends die Kirche in Gries beleuchten zu lassen. Rund 6000 Euro werde die Technik kosten, erklärte Fördervereinsvorsitzender Andreas Rummel, dessen Frau Pfarrerin in Miesau ist.

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In unserer Reihe "Dokumentation" lesen Sie in dieser Ausgabe den Beitrag "Die Apokalypse als Trostbuch - Angemessene Exegese kann der Offenbarung des Johannes ihren Schrecken nehmen" von Professor Dr. Dr. Otto Böcher, emeritierter Professor für Neues Testament an der Universität Mainz.

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Aufstehen gegen die rechte Minderheit

Hanau: Wieder hat ein Täter aus rassistischen, rechtsradikalen Motiven zugeschlagen. Es ist müßig, zu streiten, welchen Anteil die AfD solchen Gewalttaten letztendlich hat. Unbestritten bleibt: Diese Partei hat tendenziös rechte Aussagen salonfähig gemacht. Wer sich jetzt zurückziehe, fördere das Diktat einer lauten Minderheit, meint KIRCHENBOTEN-Autor Florian Riesterer und fordert ein Aufstehen der bisher schweigenden Mehrheit.

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Christliche Einflüsterer in sozialen Netzwerken

Die Mitgliederzahl der Kirche sinkt, der Gottesdienstbesuch geht zurück. Die Kirche verliert den Kontakt zu den Menschen, vor allem zu jüngeren. Deshalb will sich die evangelische Kirche stärker dort engagieren, wo sie junge Menschen vermutet: in sozialen Medien. Dorthin - in das "evangelische Contentnetzwerk yeet" - schickt sie sogenannte Sinnfluencer. Ein Kommentar von KIRCHENBOTEN-Autor Stefan Mendling.

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