„Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht“ (Matthäus 25, 36): Die Seelsorge an Kranken gehört zu den Aufgaben der christlichen Gemeinde. Auch in der Pfalz und Saarpfalz sind Seelsorger Ansprechpartner für Patienten und Angehörige, Pflegekräfte und Ärzte. „Gott wird wieder stärker zum Thema als früher, die Patienten sind offener geworden“, sagt Pfarrerin Sabine Hofäcker, die auch Bundesvorsitzende der Krankenhausseelsorge der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ist.

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Mit Blumenschmuck, Grabsteinen und Kerzen unterscheidet er sich auf den ersten Blick nicht von vielen anderen Friedhöfen in der Pfalz. Und dennoch ist die Begräbnisstätte, um die sich Georgina Derrant in Enkenbach-Alsenborn kümmert, in der Pfalz außergewöhnlich. Sie betreibt hier seit mehr als zehn Jahren einen Tierwaldfriedhof. Mehr als 300 Gräber gibt es mittlerweile hier – und das, obwohl die gebürtige Zweibrückerin nie groß Werbung gemacht hat für ihr Projekt.

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Der Organist Nico Wieditz aus Thüringen hat auf der Geib-Orgel in der ehemaligen Klosterkirche in Lambrecht ein ungewöhnliches Orgelkonzert gegeben. Unter dem Motto „Starlights live“ verband er die Klänge mit einer Videoübertragung seines Könnens am Spieltisch auf eine Großleinwand im Altarraum. Zudem war der Innenraum per Beamer und Lasershow in purpurnes und bläuliches Licht getaucht. Wieditz spielte nicht nur Kirchenmusik wie Bachs Toccata und Fuge oder Beethovens Mondscheinsonate....

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Bankrotterklärung eines Fußballvereins

In Chemnitz haben Fans des Chemnitzer Fußballclubs (CFC) vor einem Spiel des verstor­benen rechtsextremen Fan und Gründers der Gruppe „Hooligans Nazis Rassisten“, Tommy Haller, mit Plakat und Schweigeminute ­gedacht. Der Club hat es zumindest geduldet, teilweise unterstützt. Vereine müssten solche ­Aktionen unterbinden, meint KIRCHENBOTEN-Autor Florian Riesterer in seinem Leitartikel. Sonst würden sie und ihre Stadien rechtsfreier Raum.

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Trauerritual statt christliches Begräbnis

Rund 1,3 Millionen Hunde und Katzen sterben deutschlandweit pro Jahr. Viele Menschen spüren auch nach deren Tod zu ihren tierischen Begleitern eine tiefe Verbundenheit. In rund der Hälfte der Fälle wird das eigene Grundstück zur letzten Ruhestätte, die anderen nutzen meist ein Tierkrematorium. Wer sein Tier nicht verbrennen lassen möchte, kann auch einen Tierfriedhof aufsuchen. Ein Hintergrund von KIRCHENBOTEN-Autor Florian Riesterer.

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