Seit Jahrhunderten hält die römisch-katholische Kirche an ihrer Ablasslehre fest. Bis heute wird offiziell gelehrt, der Ablass sei der „Erlass einer zeitlichen Strafe vor Gott für Sünden“. Die heutige Ablasspraxis hat jedoch nichts mehr mit den bizarren Formen des 16. Jahrhunderts zu tun, die von Martin Luther verurteilt wurden. Eng mit dem Ablass verbunden ist der Begriff des Fegefeuers. Der Aufenthaltsort zwischen Himmel und Hölle ist danach ein reinigendes Feuer.

[weiterlesen]

Wer in diesem Herbst in Deutschlands Wäldern unterwegs ist, kann die Folgen des Klimawandels mit eigenen Augen sehen: Zwei Dürre-Jahre in Folge und Schädlinge, denen die milden Winter keinen Schaden mehr zufügen, machen Forstbeamten und Waldbesitzern zu schaffen. Eine Bestandsaufnahme aus Rheinland-Pfalz.

[weiterlesen]

Anonym, rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr erreichbar und kostenlos: Die ökumenische Telefonseelsorge Pfalz mit Sitz in Kaiserslautern will für Menschen in schwierigen Lebenssituationen ein verlässlicher Ansprechpartner bleiben. Die Nachfrage sei weiterhin hoch, sagte der evangelische Leiter, Pfarrer Peter Annweiler, anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Einrichtung.

[weiterlesen]

In unsere Reihe "Dokumentation" lesen Se in dieser Ausgabe über den Vortrag zum Thema kirchliche Traditionen, den Dr. Thomas Stubenrauch, Referent für Ökumene und Theologische Grundsatzfragen im Bistum Speyer, in der Reihe „Ökumenische Impulse“ in Landau gehalten hat.

[weiterlesen]


Jetzt stehen alle in der Verantwortung

KIRCHENBOTEN-Chefradakteur Hartmut Metzger beschäftigt sich in seinem Leitartikel mit dem antisemitischen Anschlag von Halle: In Deutschland dürfe es keinen Funken Toleranz für Rechtsextremismus und Antisemitismus geben. Da seien Brandstifter unterwegs im öffentlichen Bereich, die mit „wohlfeilen“ Reden Fremdenfeindlichkeit schüren. Metzger meint, die Gesellschaft müsse sich ihrer Werte neu vergewissern.

[weiterlesen]

Alles beim Alten in Syrien und Umgebung

Kleinere Völker hatten es im Nahen Osten noch nie leicht, denn sie gerieten häufig zwischen die Fronten der dort immer schon existierenden Großmächte und ihrer mal launischen, mal größenwahnsinnigen Herrscher. In alttestamentlichen Zeiten konnten die Israeliten ein Lied davon singen, aktuell sind es die Kurden. Ein Kommentar zur Lage in Syrien von KIRCHENBOTEN-Autor Martin Schuck.

[weiterlesen]