• Immer mehr Flüchtlinge wie Mohammed (sitzend) erkennen das ehrenamtliche Engagement im Internationalen Bauorden als eine Chance. Foto: Bauorden Neue Lebenschancen freischaufeln

    Viele junge Leute kommen alljährlich bei den Projekten des Internationalen Bauordens in ganz Europa zusammen. Bei den Baucamps helfen sie freiwillig mit bei Renovierungsarbeiten in sozialen und kirchlichen Einrichtungen. Immer mehr Flüchtlinge erkennen das ehrenamtliche Engagement als eine Chance, berichtet Peter Runck, der Geschäftsführer der gemeinnützigen Organisation mit Sitz in Ludwigshafen. Auch der Syrer Mohammed hat neue Leute kennengelernt, seine Sprachkenntnisse verbessert und sich dadurch in die deutsche Gesellschaft integriert.

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  • Machen mit Cajon, Flöten und Gitarre unter anderem Irish Folk (von links): Peter Zwally, Gudrun und Hansi Pos. Foto: pv Anleitung zum Glücklichsein

    Diese Geschichte muss anders erzählt werden. „Ääfach annerschd“ halt. Womit der zunächst schräg anmutende Name des Ensembles aus dem südwestpfälzischen Schönau ins Spiel gebracht ist. Seit 18 Jahren machen Gudrun und Hansi Pos mit Gesang, Flöten und Gitarre unter dem flapsigen Motto mit Pfälzer Zungenschlag Musik. Dritter im Bunde ist Keyboarder, Sänger und Drummer Peter Zwally.

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  • Vor der Ludwigshafener Jugendkirche: Die junge Florentine Grünewald. Foto: Konrad Berufsziel schon als Schülerin gekannt

    Sie will junge Menschen erreichen und für Glauben und Kirche begeistern: Florentine Grünewald. Als neue Stadtjugendpfarrerin in Ludwigshafen ist sie dafür an der richtigen Stelle. Es ist ihre erste Pfarrstelle, die sie als große Chance für sich begreift. Schon nach den ersten fünf Monaten ist sie überzeugt, dass das Amt als Stadtjugendpfarrerin eine große Chance für sie ist. „Ich kann viel lernen“, betont sie.

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Seeretter wollen die Arbeit einstellen

Wenn plötzlich große Empörung herrscht, weil Libyen angesichts der massiven Präsenz von Rettungsschiffen einiger Nichtregierungsorganisationen (NGOs) direkt vor der Zwölf-Meilen-Zone sein Hoheitsgebiet ausweitet, entsteht der Eindruck, dass die NGOs ihr Hilfskonzept in Gefahr sehen. Dieses sah vor, Flüchtlinge von den Booten zu übernehmen, um sie nach Italien zu bringen. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Martin Schuck.

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Auf Sendung: Die Trumps in Washington

Noch nie hat ein US-amerikanischer Präsident so emotional und unverantwortlich reagiert wie Donald Trump auf die Provokationen Kim Jong Uns. In alttestamentlicher Manier prophezeite er Nordkorea „Feuer und Zorn, wie es die Welt noch nicht gesehen hat“. Bereits kurz danach vernebelte er die Gewalteskalationen seiner rechtsextremen Wähler in Charlottesville mit kreidebelegter Stimme. Irgendwie erinnert dieses Theater an amerikanische Seifenopern wie Dallas und Denver-Clan, meint...

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