Am 19. Juni beginnt der 37. Deutsche Evangelische Kirchentag in Dortmund. Die Organisatoren erwarten bis zu 100000 Dauerteilnehmer und viele tausend Tagesbesucher zu den fast 2400 Veranstaltungen. Das Thema Umwelt spielt in diesem Jahr eine große Rolle. So wird die deutsche „Fridays-for-Future“-Aktivistin Luisa Neubauer ebenso sprechen wie Umweltministerin Svenja Schulze. Auch viele Pfälzer Protestanten gestalten den Kirchentag mit.

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Der Bauzaun mit Plastikplane, der das Grab des Altkanzlers im Speyerer Adenauerpark vor neugierigen Blicken schützte, ist weg. Drei Tage lang hat Maike Kohl-Richter das Grab von Helmut Kohl (1930 bis 2017) gemeinsam mit Arbeitern umgestaltet. Nun ist die „Zwischenlösung“, wie die Kohl-Witwe sagte, rechtzeitig zu dessen zweitem Todestag am 16. Juni fertig.

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Das Diakoniezentrum Pirmasens ist in den vergangenen acht Jahren in der Region deutlich gewachsen: Wer die Straßenzüge rund um das ­Diakoniezentrum an der Ecke Waisenhaus- und Winzler Straße sieht, erkennt, dass kleinteilige Ansätze nicht das Konzept des Diakoniezentrums sind. Gebäude der Jugendhilfe des Diakoniezentrums Pirmasens stehen schon. Und nicht nur diese.

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Kirchenthemen haben Konjunktur

Das war Pfingsten 2019. Die Tages- und Wochenpresse hat artig die Mitgliedschaftsstudie der evangelischen und der katholischen Kirche kommentiert und die gesellschaftliche Bedeutung der beiden Großkirchen betont. Glaube und Religion haben Konjunktur, während die Kirchen Mitglieder verlieren. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Chefredakteur Hartmut Metzger.

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Autoritäres Gebrüll begleitet böse Theorien

Rechtsradikale Parteien haben bei der Europawahl satte Stimmengewinne eingefahren. Autoritäres Gebrüll liegt im Trend, so scheint es. Gleichfalls schwer in Mode sind Verschwörungstheorien. Auf den ersten Blick haben autoritäres und verschwörungstheoretisches Gedankengut nicht viel miteinander zu tun. Oder doch? Ein Kommentar im KIRCHENBOTEN von Nils Sandrisser.

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