Vom 22. Mai an tagt in Speyer die Synode der Evangelischen Kirche der Pfalz. Auf der Tagesordnung steht neben der Wiederwahl von Finanzdezernentin Karin Kessel der Abschlussbericht zum Projekt „Gemeinde geht weiter“. Schwerpunktthema der Tagung ist der demografische und gesellschaftliche Wandel und seine Auswirkungen auf Kirche und Diakonie.

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Seit dem 11. Mai streiken katholische Frauen in ganz Deutschland, um Reformen innerhalb der Kirche anzustoßen. Eine Woche lang wollen sie keine Kirche betreten und ihre Ehrenämter ruhen lassen. Sie fordern unter anderem den Zugang von Frauen zu allen Kirchen-Ämtern.

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In die Rolle von Pfarrerinnen und Pfarrern sind Schüler der Integrierten Gesamtschule Ludwigshafen-Edigheim geschlüpft. Mehrere Schulstunden lang feilten die Mitglieder des Grundkurses Religion, darunter Susanne Kunz (Bild), an Predigten zum Thema Tiere und die Verantwortung des Menschen. Am vergangenen Sonntag kam die Kirchengemeinde Ludwigshafen-Pfingstweide in den Genuss der Ergebnisse.

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Das Wort Gott mit neuem Leben füllen

Wenn Kirche nun auch in den westlichen Bundesländern mit einem existenziellen Atheismus rechnen muss, ist es notwendig, das Reden über Gott neu zu buchstabieren. Jetzt müsse die Theologie die 2000 Jahre alte Nachricht von der Auferstehung Jesu in das 21. Jahrhundert übersetzen, meint KIRCHENBOTEN-Chefredakteur Hartmut Metzger in seinem Leitartikel.

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Frauen und die katholische Anatomie

Frauen fehlt etwas – das ist katholische Anatomie: Frauen dürfen nicht Priesterinnen werden. Dass die Frauen deswegen mit ihrer Aktion „Maria 2.0“ um Aufmerksamkeit ringen, trifft in Gesellschaft und Kirche auf breites Verständnis. Eine Kommentar zum Streik der Frauen in der katholischen Kirche von KIRCHENBOTEN-Autor Stefan Mendling.

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