Leitartikel-Archiv

Die Situation im Nahen Osten ist Thema des Leitartikels von KIRCHENBOTEN-Chefredakteur Hartmut Metzger. Er meint, wenn der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman dem Staat Israel ein Existenzrecht zuspreche, sei das eine gute Nachricht für die Menschen im Nahen Osten, die eine seit Jahrzehnten festgefahrene Situation grundsätzlich verändern könne. Es gebe Hoffnung in diesem so schönen und so geschundenen Land.

[weiterlesen]

In letzter Zeit schockierten Fälle von mus­limischem Antisemitismus die Öffentlichkeit. Zuletzt wurde ein Mädchen aus einer Berliner Grundschule von muslimischen Schülern als Jude beschimpft und sogar mit dem Tod bedroht. Und im vergangenen ­Dezember skandierten muslimische Demonstranten antisemitische Parolen und verbrannten vor dem Brandenburger Tor ­Israel-Fahnen. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Martin Schuck.

[weiterlesen]

Einen Minister, der sich mit den Heraus­forderungen der Digitalisierung beschäftigt, gibt es im neuen Bundeskabinett nicht. Auch eine Ministerin, die sich um die ­Probleme von Migration und Integration kümmert, fehlt am Tisch der Kanzlerin. ­Dafür gibt es einen Minister für Heimat. ­Dabei sei Heimat keine politische Kategorie, meint KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch in seinem Leitartikel.

[weiterlesen]

Armut in Deutschland und die Tafeln sind Thema des Leitartikels von KIRCHENBOTEN-Autor Florian Riesterer. Auch ohne Drängeleien, wie aus Essen berichtet, gebe es Deutsche, die nicht mehr zur Tafel kämen, weil sie sich fremd fühlen. Blaupausen für ein gelingendes Zusammenleben von Deutschen und Migranten gebe es nicht, meint Riesterer. Deshalb sei die Politik gefordert, wolle sie nicht Extremisten den Weg bereiten.

[weiterlesen]

KIRCHENBOTEN-Autor Martin Schuck beschäftigt sich in seinem Leitartikel mit dem Ergebnis des Schweizer Volksbegehrens "No Billag". 71 Prozent der Stimmberechtigten votierten für eine Beibehaltung des gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der Schweiz. Schuck sieht darin ein Zeichen gegen populistische Versuche, den gebührenfinanzierten Rundfunk schlechtzureden, wie es auch in Deutschland durch die AfD geschieht.

[weiterlesen]

Ab dem 31. Oktober 2018 ist der Reformationstag in Schleswig-Holstein ein gesetzlicher Feiertag. Das hat der Kieler Landtag in der vergangenen Woche mit großer Mehrheit beschlossen. Die Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen hatten sich erst Anfang Februar auf eine gemeinsame Linie für einen zusätzlichen Feiertag verständigt und dabei für den Reformationstag plädiert. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Chefredakteur Hartmut Metzger.

[weiterlesen]

Es ist gruselig, was Funktionäre der AfD von sich geben. Die Bundeskanzlerin wird ebenso vulgär beleidigt wie die in Deutschland leben­den Türken. Provokation, Tabubruch, Aggression: das sind die politischen Methoden dieser Partei. Reflexartig gibt es dagegen zwei gegensätzliche Reaktionen. Entweder die AfD-Gegner ziehen sich von den Pöblern zurück und grenzen sie aus. Oder sie keilen verbal zurück: Auf einen groben Klotz ­gehört ein grober Keil. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Klaus...

[weiterlesen]

KIRCHENBOTEN-Autor Florian Riesterer beschäftigt sich in seinem Leitartikel mit der Abwahl des polnischen Vizepräsident des EU-Parlaments, Ryszard Czarnecki. Er hatte die proeuropäische polnische Europaabgeordnete Roza von Thun mit einer „Szmalcownik“ verglichen hatte. Damit werden in Polen Nazikollaborateure bezeichnet. Ein gutes Signal, meint Riesterer. Schließlich würden diese Vergleiche die Verbrechen der Nationalsozialisten verharmlosen.

[weiterlesen]

Papst Franziskus hat den den türkischen Präsidenten Erdogan in einer Privataudienz empfangen. KIRCHENBOTEN-Autor Martin Schuck meint in seinem Leitartikel, dass Erdogan mit seinem Versuch, sich dem Papst als „Anführer von 1,7 Milliarden ­Mus­limen“ gleichzustellen, weil sein Land den Vorsitz der Organisation für islamische ­Zusammenarbeit innehabe, deutlich zeige, dass Friedensappelle von Franziskus ins Leere laufen: ­Erdogan stehe weiterhin für Repression nach innen und Größenwahn nach außen.

[weiterlesen]

Politik hat viel mit Symbolen zu tun. Das wird beim Flüchtlingsthema immer wieder deutlich. Politiker, die sagen: Wir brauchen eine Obergrenze, meinen: Deutsche, wir schützen euch vor Überfremdung. Politiker, die Obergrenzen ablehnen, meinen: Wir sind human und weltoffen. So kommt es zu ­diesem merkwürdigen Gezerre um Zahlen. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch.

[weiterlesen]