Leitartikel-Archiv

Wofür sind Laien, also alle Menschen ohne Priesterweihe, in der katholischen Kirche zuständig? Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer gab in einer Predigt zum Auftakt des diesjährigen Katholikentags eine klare Antwort: Die Laien sollen sich bei Fragen der Lehre zurückhalten. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Martin Schuck.

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Nun sind es also die Werte, die in Schulen oder Kindergärten an Migrantenkinder vermittelt werden sollen. Keine Frage, wer in Deutschland leben will, muss die Menschenrechte ebenso achten wie Meinungsfreiheit und die Gleichberechtigung von Frau und Mann. Doch das in die Köpfe und Herzen von Kindern zu pflanzen, sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, meint KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch in seinem Leitartikel.

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Die Verleihung des 17. Hermann-Lübbe-Preises findet am 11. Juni um 19 Uhr in Speyer statt: im großen Saal des Dienstgebäudes der Landeskirche in der Roßmarktstraße 4, die Bewerbungsfrist ist auf den 8. Mai festgesetzt. An diesem Tag wird die Jury – Gemeindepfarrer und Journalisten – die beiden Preisträger ermitteln. Bewerben können sich alle Gemeindebriefe im Bereich der Evangelischen Kirche der Pfalz, aber auch Leserinnen und Leser können ihre Favoriten einsenden. Der nach dem früheren...

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Seit der islamistische Terror auch Deutschland erfasst hat, ist eine Debatte über die Abhängigkeit von Moscheen und muslimischen Einrichtungen von ausländischen Geldgebern entstanden. Um einen europäischen Islam zu etablieren, müssten aber Dachverbände existieren, die eine ähnliche Funktion übernehmen können wie die christlichen Kirchen, meint KIRCHENBOTEN-Autor Martin Schuck in seinem Leitartikel.

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Die Luftschläge auf Syrien sind Thema des Leitartikels von KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch. Hilfloser könne Außenpolitik kaum betrieben werden, meint er. Doch auch die Gegner der Bombenschläge hätten keine Lösung. Die großen Akteure der Weltpolitik seien zu einer strategisch durchdachten Außenpolitik nicht in der Lage. Zu sehr bestimme poli­tisches Prestige im eigenen Land ihr welt­weites Handeln. Aber gute Außenpolitik nehme die Interessen anderer Länder ebenso ernst wie die eigenen und suche den...

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Die Situation im Nahen Osten ist Thema des Leitartikels von KIRCHENBOTEN-Chefredakteur Hartmut Metzger. Er meint, wenn der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman dem Staat Israel ein Existenzrecht zuspreche, sei das eine gute Nachricht für die Menschen im Nahen Osten, die eine seit Jahrzehnten festgefahrene Situation grundsätzlich verändern könne. Es gebe Hoffnung in diesem so schönen und so geschundenen Land.

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In letzter Zeit schockierten Fälle von mus­limischem Antisemitismus die Öffentlichkeit. Zuletzt wurde ein Mädchen aus einer Berliner Grundschule von muslimischen Schülern als Jude beschimpft und sogar mit dem Tod bedroht. Und im vergangenen ­Dezember skandierten muslimische Demonstranten antisemitische Parolen und verbrannten vor dem Brandenburger Tor ­Israel-Fahnen. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Martin Schuck.

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Einen Minister, der sich mit den Heraus­forderungen der Digitalisierung beschäftigt, gibt es im neuen Bundeskabinett nicht. Auch eine Ministerin, die sich um die ­Probleme von Migration und Integration kümmert, fehlt am Tisch der Kanzlerin. ­Dafür gibt es einen Minister für Heimat. ­Dabei sei Heimat keine politische Kategorie, meint KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch in seinem Leitartikel.

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Armut in Deutschland und die Tafeln sind Thema des Leitartikels von KIRCHENBOTEN-Autor Florian Riesterer. Auch ohne Drängeleien, wie aus Essen berichtet, gebe es Deutsche, die nicht mehr zur Tafel kämen, weil sie sich fremd fühlen. Blaupausen für ein gelingendes Zusammenleben von Deutschen und Migranten gebe es nicht, meint Riesterer. Deshalb sei die Politik gefordert, wolle sie nicht Extremisten den Weg bereiten.

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KIRCHENBOTEN-Autor Martin Schuck beschäftigt sich in seinem Leitartikel mit dem Ergebnis des Schweizer Volksbegehrens "No Billag". 71 Prozent der Stimmberechtigten votierten für eine Beibehaltung des gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der Schweiz. Schuck sieht darin ein Zeichen gegen populistische Versuche, den gebührenfinanzierten Rundfunk schlechtzureden, wie es auch in Deutschland durch die AfD geschieht.

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