Leitartikel-Archiv

Auch Tage danach gebe das Ausscheiden der deutschen Mannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft Rätsel auf. Das Rätselhafte ­dabei sei nicht das Scheitern an sich. Die Mannschaft sei einfach schlecht und offensichtlich nicht besonders hungrig nach ­Erfolg gewesen. Nein, denkwürdig seien vielmehr die unterschiedlichen Reaktionen auf das ­kollektive Versagen der jungen Millionäre, meint KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch in seinem Leitartikel.

[weiterlesen]

Sommerzeit ist Urlaubszeit: Seit Jahrzehnten ist es Tradition, dass der KIRCHENBOTE zum ersten Sonntag vor den Ferien als „Doppelnummer“ erscheint und erst 14 Tage später wieder in die Haushalte kommt. Das bedeutet aber nicht, dass in dieser Zeit die Redaktion „stillstehen“ würde. Wir brauchen diese Tage, um die nächsten Monate zu planen. Zum Beispiel die 200-Jahr-Feier der Pfälzer Kirchenunion. Zum Festwochenende in Kaiserslautern wollen wir Ihnen eine Sonderausgabe anbieten.

[weiterlesen]

Jetzt spielen sie wieder um die Fußball-Krone: Neymar, Messi, Ronaldo, Özil, Boateng und viele andere. Viele der Fußballer bei der Fifa-Weltmeisterschaft in Russland sind gläubig, bekreuzigen sich bei der Einwechslung oder nach Torerfolgen. Das brasilianische Team hat beim Confed Cup 2017 sogar vor Spielbeginn gemeinsam gebetet. Doch die Fifa kennt keinen Gott neben sich und hat das für das WM-Turnier untersagt. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Florian Riesterer.

[weiterlesen]

Eine aktuelle Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Christen gegenüber Migranten skeptischer sind als Konfessionslose. Das scheint dem Eindruck zu widersprechen, dass gerade Christen überdurchschnittlich aktiv sind, wenn es um Hilfe für Flüchtlinge geht. Aber ein differenziertes Lesen lasse Zweifel an der Studie entstehen, meint KIRCHENBOTEN-Autor Martin Schuck in seinem Leitartikel. So habe die Studie nicht berücksichtigt, dass es in Europa unterschiedliche Formen der Integration der Kirche in das...

[weiterlesen]

KIRCHENBOTEN-Chefredakteur Hartmut Metzger beschäftigt sich in seinem Leitartikel mit dem Beschluss der pfälzischen Landessynode, dass bis Ende 2019 ein zukunftsorientiertes Gesamtkonzept der kirchlichen Presse- und Rundfunkarbeit sowie der Medien- und Verlagsdienstleistungen vorgelegt werden soll, das auch den KIRCHENBOTEN einschließt. Angesichts der digitalen Entwicklung und Segmentierung der Zielgruppen sei das ein längst überfälliger Schritt, meint Metzger.

[weiterlesen]

Mehr als 60 tote Palästinenser im Gazastreifen in den Tagen um die Feierlichkeiten zur Staatsgründung sind ein beredtes Zeugnis dafür, dass in 70 Jahren nichts besser, aber vieles schlechter geworden ist. Was ­früher extrem-radikale Positionen waren, ­bestimmt heutzutage die Debatten der Knesset. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Chefredakteur Hartmut Metzger.

[weiterlesen]

Wofür sind Laien, also alle Menschen ohne Priesterweihe, in der katholischen Kirche zuständig? Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer gab in einer Predigt zum Auftakt des diesjährigen Katholikentags eine klare Antwort: Die Laien sollen sich bei Fragen der Lehre zurückhalten. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Martin Schuck.

[weiterlesen]

Nun sind es also die Werte, die in Schulen oder Kindergärten an Migrantenkinder vermittelt werden sollen. Keine Frage, wer in Deutschland leben will, muss die Menschenrechte ebenso achten wie Meinungsfreiheit und die Gleichberechtigung von Frau und Mann. Doch das in die Köpfe und Herzen von Kindern zu pflanzen, sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, meint KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch in seinem Leitartikel.

[weiterlesen]

Die Verleihung des 17. Hermann-Lübbe-Preises findet am 11. Juni um 19 Uhr in Speyer statt: im großen Saal des Dienstgebäudes der Landeskirche in der Roßmarktstraße 4, die Bewerbungsfrist ist auf den 8. Mai festgesetzt. An diesem Tag wird die Jury – Gemeindepfarrer und Journalisten – die beiden Preisträger ermitteln. Bewerben können sich alle Gemeindebriefe im Bereich der Evangelischen Kirche der Pfalz, aber auch Leserinnen und Leser können ihre Favoriten einsenden. Der nach dem früheren...

[weiterlesen]

Seit der islamistische Terror auch Deutschland erfasst hat, ist eine Debatte über die Abhängigkeit von Moscheen und muslimischen Einrichtungen von ausländischen Geldgebern entstanden. Um einen europäischen Islam zu etablieren, müssten aber Dachverbände existieren, die eine ähnliche Funktion übernehmen können wie die christlichen Kirchen, meint KIRCHENBOTEN-Autor Martin Schuck in seinem Leitartikel.

[weiterlesen]