Kommentar-Archiv

Über den Umgang mit Rettungspersonal ist derzeit jede Menge zu lesen und zu hören. Meist ist es nichts Gutes: Zu Silvester las man von angeblich beispiellosen Gewalttaten gegen Retter. Der Tenor lautet: Was ist das für eine brutale Gesellschaft geworden, die ihre Helfer schlägt und tritt? Ein Kommentar im KIRCHENBOTEN von Nils Sandrisser.

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Manchmal setzt einem schier der Verstand aus: Ein Schüler ersticht einen anderen – nach bisherigen Erkenntnissen ohne einen auch nur halbwegs nachvollziehbaren Grund. Das, was da an einer Gesamtschule in Lünen passiert ist, verstört. Die Menschen reagieren mit Entsetzen. Trauer. Wut. Zurück bleibt Ratlosigkeit: Was tun? Was tun, um derartige Tragödien in Zukunft zu vermeiden? Ein Kommentar im KIRCHENBOTEN von Gerd-Matthias Hoeffchen.

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Bildungspolitik ist das Thema des Kommentars von KIRCHENBOTEN-Autor Martin Schuck. Angesichts der Erstarkung rechtsradikaler Kräfte und nach dem Einzug einer rechtspopulistischen Partei in den Bundestag scheine sich Nervosität ­unter Bildungspolitikern breitzumachen. Die Frage sei: Was kann in der Bildungspolitik getan werden, um Jugendliche vor fremdenfeindlichen Einstellungen zu bewahren und, weitergehend noch, aus rechtsradikalen Milieus fernzuhalten?

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Beim Spenden lassen sich die Deutschen nichts vormachen. Sie geben gern und viel, regelmäßig über fünf Milliarden Euro pro Jahr. Zuletzt waren es 67 Euro pro Person und Jahr. Ganz düster sieht es jedoch mit der Organspende aus – denn diese setzt mit wenigen Ausnahmen (zum Beispiel eine von zwei Nieren, Teile der Leber) den Tod des Spenders voraus. Die Zahlen sind stark rückläufig. Ein Kommentar im KIRCHENBOTEN von Wolfgang Weissgerber.

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„Erd-verbunden“ ist Titel eines neu­en ökumenisch-geistlichen Übungswegs, den die pfälzische Landeskirche und das Bistum Speyer gemeinsam mit anderen Kirchen und Einrichtungen erarbeitet haben. Der Übungsweg soll Menschen angesichts globaler Herausforderungen wie Klima- und Umweltschutz zu eigener Schöpfungsverantwortung aufrufen. Damit treffe er den Nerv der Zeit, meint KIRCHENBOTEN-Autor Florian Riesterer in seinem Kommentar.

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Kommenden Mai soll die Landessynode einen Nachfolger für den im Frühjahr 2019 ausscheidenden Oberkirchenrat Michael Gärtner wählen. Über Jahre wurden neue Oberkirchenräte in der Landessynode nach dem sogenannten Konsensmodell - drei kirchenpolitische Gruppen, jede besetzt eine Oberkirchenratsstelle - ausgesucht. Das Modell scheint jedoch seit der Wahl von Marianne Wagner im Frühjahr 2016 ausgedient zu haben. Ein Hintergrund von KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch.

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Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Alles klar: Oben und unten, hell und dunkel, schwarz und weiß seien damals deutlich zu unterscheiden gewesen, meint Anke von Legat in ihrem Kommentar. Aber je länger die Schöpfung sich hinzog, desto komplizierter sei es geworden. Und wenn wir heute auf unsere Welt schauen, sei sie sehr unübersichtlich ­geworden. Dabei sei eine Frage immer gleich geblieben: Wie sollen wir leben?

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Vielleicht ist sie ja doch sexy, die evangelische Kirche. Zumindest ein bisschen. Wie anders wäre zu erklären, dass sich Prominente wie Fußballtrainer Jürgen Klopp, RTL-Moderatorin Frauke Ludowig, Regisseur Nico Hofmann oder Altpräsidentengattin Bettina Wulff öffentlich zu ihr bekannt haben. Sie alle gehörten zur illustren Reihe der Reformationsbotschafter, die im zu Ende gehenden Jubeljahr für Aufmerksamkeit sorgen sollten. Und oft hat es gut geklappt mit dieser Aufmerksamkeit. Ein Kommentar...

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Jerusalem klären wir ganz zum Schluss. Nur so sahen sich die USA, die Briten, die Russen, die arabische Welt und die Uno, sogar Israelis und Palästinenser selbst bislang in der Lage, über Wege zum Frieden in Nahost zu reden. Viel herausgekommen ist dabei zwar nicht. Aber was Donald Trump jetzt gemacht hat, geht gar nicht. Er negiert ohne Not den Anspruch der Palästinenser auf Jerusalem und erkennt es als Hauptstadt Israels an. Ein Kommentar im KIRCHENBOTEN von Wolfgang Weissgerber.

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Die Evangelische Kirche der Pfalz ist eine Kirche auf der Suche nach ihrem Selbstverständnis. Das ist keine schlechte Diagnose für eine Kirche, deren Anspruch es ist, sich stetig zu reformieren. Wie alle Suchenden erprobt auch die pfälzische Landessynode neue Wege, ohne gleich alte Grundsätze aufzugeben. Eine doppelte Suche: nach Zeitgenossenschaft und Selbstvergewisserung, schreibt KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch in seinem Kommentar.

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