Kirchenbote aktuell

In der Martin-Luther-Kirche im saarpfälzischen Webenheim sind Urnenwände geplant. 600 Plätze für Urnen sollen künftig in der Kirche entstehen, mit den Nutzungsgebühren der Urnennischen für Paare, Singles oder Familien soll die Kirche erhalten werden. Es ist erst das zweite Kolumbarium überhaupt in der Landeskirche.

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In seiner Glosse beschäftigt sich KIRCHENBOTEN-Chefredakteur mit der bevorstehenden Präsidenten-Wahl in den USA. Er verweist auf ein Video bei YouTube mit einer Parodie auf „The Lion Sleeps Tonight“: The Liar Tweets Tonight.

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Trotz Kritik des Vatikans wollen die Veranstalter des dritten Ökumenischen Kirchentags an einer möglichen eucharistischen Gastfreundschaft festhalten. Die Veranstalter gaben auch bekannt, unter welchen Bedingungen die Großveranstaltung vom 12. bis 16. Mai 2021 in Frankfurt am Main stattfinden soll. Wegen der Corona-Pandemie wird die maximale Teilnehmerzahl auf 30000 Menschen reduziert, außerdem werden weniger Veranstaltungen angeboten.

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Der evangelische Gnadauer Gemeinschaftsverband hat mit einem Gottesdienst am vergangenen Wochenende seinen Präses Michael Diener, früher Dekan im Kirchenbezirk Pirmasens, verabschiedet. Für die Nachfolge Dieners als Präses laufen bereits Vorgespräche. Die Wahl ist für kommenden Februar geplant.

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Damit „die gegenwärtige Krise heilsam überwunden werden kann“, haben sechs Pfarrer eine Schrift unter dem Titel „In Sorge um unsere Pfälzische Landeskirche“ veröffentlicht.

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Bei ihrer ersten Mission im Mittelmeer hat die Crew des deutschen Schiffs „Sea-Watch 4“ rund 200 Menschen aus Seenot gerettet. Die beiden Rettungsaktionen fanden den Angaben zufolge vor der libyschen Küste statt. Die „Sea-Watch 4“, die auf eine kirchliche Initiative zurückgeht, setzte danach nach eigenen Angaben ihre Patrouille fort.

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Die Vorrichtungen für die Schnellboote sitzen, die Seekarten und nautischen Handbücher sind auf dem neuesten Stand. Die Mannschaft an Bord der „Sea-Watch 4“ hat die vergangenen Wochen damit verbracht, das alte Forschungsschiff in ein Seenot-Rettungsschiff umzubauen. Ein Schutzbereich mit 24 Betten für Frauen und Kinder wurde eingerichtet und eine Krankenstation. Die letzten Tests auf See haben gezeigt, alles funktioniert soweit. Bald kann es losgehen, wenn die Crew ihre verpflichtende...

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Für die Nachfolge von Christian Schad als Kirchenpräsident gibt es nur noch drei Kandidaten. Auf einer Sondersynode am 19. September in Speyer stellen sich Diakoniepfarrer Albrecht Bähr sowie die Oberkirchenrätinnen Marianne Wagner und Dorothee Wüst zur Wahl, teilte die Landeskirche mit. Bei der Tagung soll auch ein Nachfolger von Oberkirchenrat Dieter Lutz gewählt werden.

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Am Freitag, den 26. Juni, findet um 11 Uhr vor dem Eingang zum Landeskirchenrat in Speyer eine Mahnwache statt, veranstaltet Mitgliedern des Jerusalemsvereins und der Gruppe „Frauen wagen Frieden“. Solche Mahnwachen finden gleichzeitig in fast allen Landeskirchen in Deutschland statt.

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Die Evangelische Mittelost-Kommission (EMOK) hat eine Stellungnahme zu den Annexionsplänen der israelischen Regierung im Westjordanland veröffentlicht. Darin fordert sie die Israelis auf, die Pläne auszusetzen und appelliert an die politisch Verantwortlichen in Israel und Palästina, Verhandlungen zur Lösung des Konflikts wiederaufzunehmen.

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Kirchenpräsident Christian Schad zum Pfingstfest 2020: Eine intensivere Erfahrung auch durch die Corona-Krise.

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Die protestantische Stephanuskirche im saarpfälzischen Blieskastel-Böckweiler ist die „Kirche des Jahres 2020“ der Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland. Das Gotteshaus, dessen Ursprünge im 11. Jahrhundert liegen, wurde unter den zwölf „Kirchen des Monats 2019“ bei einer Online-Abstimmung auf den ersten Platz gewählt. Die Kirchengemeinde Böckweiler sei ein Vorbild für den Erhalt eines denkmalgeschützten Gebäudes, lobte Kirchenpräsident Christian Schad.

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Wir durchleben gerade eine so noch nie dagewesene Zeit. Täglich beten wir für erkrankte Menschen sowie für Ärztinnen und Ärzte, für Pflegende und Seelsorgerinnen und Seelsorger in den Krankenhäusern. Bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit sind sie gefordert. Hinzu kommen mögliche Entscheidungssituationen, die nur als Dilemmata bezeichnet werden können. Ein Essay zur Ethik in Corona-Zeiten von Kirchenpräsident Christian Schad.

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Einer der profiliertesten Köpfe in der pfälzischen Landeskirche und in der rheinland-pfälzischen Kulturszene ist tot: Gustav-Adolf Bähr ist am vergangenen Montag in Neustadt im Alter von 81 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Das gab seine Familie bekannt. Von 1979 bis 1997 war der überzeugte Pfälzer Protestant Präsident der Landessynode, der er seit 1972 angehörte.

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Angesichts der Corona-Pandemie haben sich die beiden großen christlichen Kirchen in der Pfalz erstmals mit einer gemeinsamen Osterbotschaft an die Gläubigen gewandt. Die Corona-Krise sei eine große Herausforderung auch für die Kirchen, schreiben Kirchenpräsident Christian Schad und der Speyerer Bischof Karl-Heinz Wiesemann in einem gemeinsamen Wort zu Ostern. Die Krise zeige, wie unberechenbar und zerbrechlich das Leben sei.

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Not lehrt beten. Zweifellos. Das haben wir nicht nur als Sprichwort gelernt. Sondern das erfahren wir in der gegenwärtigen Krise, in der Hilflosigkeit dem Coronavirus gegenüber, unmittelbar. Alles, was ist, legen wir jetzt in Gottes Hände. Ein Wort zum persönlichen Umgang mit der Corona-Krise von Kirchenpräsident Christian Schad.

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